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Uwe, „es ist möglich” und „auf einer Liste für eine zukünftige Version” ist nun mal nur eine Möglichkeit. Ich bin skeptisch, ob die Realität wird. Ich würde es auch begrüßen, aber es gibt noch weitere Probleme. Nitro löscht von Zeit zu Zeit die Vorschaudateien im Cache, um Speicherplatz zu sparen. Und zwar nicht nur die Vorschauen der RAW-Dateien, die ich bereits absichtlich gelöscht habe, sondern auch die, mit denen ich schon länger nicht mehr gearbeitet habe. Wenn ich also zu einem Ordner zurückkehre, den ich vor einem Jahr bearbeitet hatte, hat dieser Ordner nun nicht mehr die von mir erstellten Vorschauen – sie sind verschwunden. Nitro muss sie neu erstellen. Und das macht es sehr schlecht. Ich erinnere mich, dass ich den Vorgang für jeden Ordner manuell starten musste, weil die 100% Ansichten von X2D RAWs hundsmiserabel waren. Daran hat sich leider nichts geändert bis heute. Die Rechenzeit auf einem Mac Studio M1Max für 100 RAWs sind 4’20” plus weitere 30 Sekunden, um 780 MB Speicherplatz zu gewinnen.
Im Moment reduziere ich den Speicherplatzbedarf von Nitro, indem ich die Ordner von „Containers/Nitro/Data/Library/Caches/File System” in einen besseren JPG-Kompressor (JPEGmini) ziehe. Nik war besorgt, dass dies die Verknüpfungen zur Datenbank oder etwas anderes beschädigen könnte, aber bisher funktioniert Nitro und verwendet die besser und um 30-40% dateigrössenreduzierten komprimierten JPGs, ohne dass ich einen Unterschied zu den 50% grösseren Dateien sehen kann.
Das hat meine Sympathie für Nitro bereits stark reduziert, denn ich habe schon einige Stunden darauf verwendet, die unansehnlichen, unbrauchbaren Vorschauen in nützliche umrechnen zu lassen. Abgesehen von der Energieverschwendung, verschwendet Nik damit auch meine Lebenszeit. Und dagegen habe ich was.
